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On 31.01.2020
Last modified:31.01.2020

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Die Entwicklung Des Handys

Meilensteine der Handy-Entwicklung. Vom Koffertelefon zum Smartphone: Vor knapp neunzig Jahren trat das Mobiltelefon seinen Siegeszug um die Welt an. Wann wurde das erste Handy erfunden? Und wie haben sich die klobigen Handys von damals zu den heutigen Alleskönner-Smartphones entwickelt? Vom Telefon zum Multimediagerät – die Entwicklung der Handys. So war die Entwicklung und das können moderne Smartphones.

Vom Telefon zum Multimediagerät – die Entwicklung der Handys

Meilensteine der Handy-Entwicklung. Vom Koffertelefon zum Smartphone: Vor knapp neunzig Jahren trat das Mobiltelefon seinen Siegeszug um die Welt an. Wann wurde das erste Handy erfunden? Und wie haben sich die klobigen Handys von damals zu den heutigen Alleskönner-Smartphones entwickelt? Vom Telefon zum Multimediagerät – die Entwicklung der Handys. So war die Entwicklung und das können moderne Smartphones.

Die Entwicklung Des Handys Das erste Smartphone: IBM Simon Video

Evolution of Mobile Phones 📱

Neben der Hardware ist die Software für die Wahl des Smartphones entscheidend. Das amerikanische Unternehmen Apple, zunächst Hersteller von Computern, brachte sein erstes Smartphone mit dem. Das Siemens SL45 ist ein Businesshandy des ehemaligen Handyherstellers Siemens Mobile. Es verfügte als erstes Handy der Welt über eine austauschbare Speicherkarte sowie einen integrierten MP3-Player. Eine Besonderheit im mitgelieferten Zubehör stellten die Kopfhörer der Firma Sennheiser dar, die auch als Freisprecheinrichtung nutzbar waren. Der Durchbruch des Handys auf dem Massenmarkt kam durch einen ehemaligen Hersteller von Gummistiefeln: Der Nokia Communicator wurde veröffentlicht. Plötzlich konnte man mehr mit dem Mobiltelefon machen, als nur per Telefonat und SMS zu kommunizieren. Die Entwicklung des Mobilfunks begann mit einem Telefondienst in Zügen der Deutschen Reichsbahn und Reichspost auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin. Dieser Telefondienst wurde nur den Reisenden der 1. Die Geschichte des Handys begann im Jahr , nicht wie vielleicht zu erwarten wäre in den USA, sondern in Deutschland. Ein Telefondienst der Deutschen Reichsbahn und der Reichspost, der dazu entwickelt worden war, über eine große Distanz miteinander zu kommunizieren, kann wohl als Beginn der mobilen Telekommunikation angesehen werden.

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War SIM-Lock in Deutschland vor allem bei Prepaid-Paketen üblich, werden mittlerweile immer Bayern Gegen Leverkusen 2021 Tickets auch subventionierte Mobiltelefone mit Vertragsbindung gesperrt, dann allerdings mit dem kundenfreundlicheren Netlock.

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Das hatte zur Folge, dass mehr Menschen Handys benutzten und auch Jugendliche sich die Geräte auf einmal leisten konnten. Ein völlig neues Marktsegment wurde erschlossen.

Auch die Software war damals bahnbrechend. Hier definierte Apple erstmals das Smartphone, wie wir es heute kennen. Beim Erscheinen des ersten iPhone war Steve Jobs für ein geschlossenes Betriebs- und Anwendungssystem, und meinte, Webapps würden den Dienst von nativ installierten Anwendungen genauso zuverlässig und schnell erledigen.

Dadurch lässt sich das Mobiltelefon um ein Vielfaches an Anwendungsmöglichkeiten erweitern. Mit Hilfe der Programmierumgebungen SDKs lässt sich das Mobiltelefon — wie viele andere Computersysteme — auch gravierender modifizieren.

Ein Gerät kann somit vollkommen andere Aufgaben wahrnehmen als die ursprünglichen Mobiltelefonfunktionen. Xcode für das iPhone.

Es handelte sich um das Siemens SXG Kurz darauf folgte das Motorola A , allerdings fanden beide aufgrund niedriger Verkaufszahlen wenig Verbreitung.

Seit ca. Im Gegensatz zu Navigationsgeräten verlangten viele Mobiltelefonhersteller in der Anfangszeit noch Gebühren für Navigation. Dies geschieht meist über den Umweg, dass der Abgleich zwischen Position und Karte aktiv vom Netzanbieter über eine eigene Software erfolgt, in A-GPS durch die Hinzunahme einer Funkzellen-Ortung, die dann in Datenvolumen oder Kilometer abgerechnet wird, oft auch nur über eine Onlinekarte, die sekundär einen Zugang zum Internet erzwingt.

Etliche Apps bieten mittlerweile jedoch auch eine gänzlich kostenlose Offline-Führung an, sofern das Mobiltelefon kompatibel ist und genug eigenen Speicher für die Karte aufweist.

Viele Änderungen werden speziell für den Netzbetreiber oder für den Service-Anbieter des Kunden vorgenommen, bevor dieser das Mobiltelefon erwirbt.

Dadurch werden Funktionen des Telefons erweitert, entfernt oder verändert. Es besteht die technische Möglichkeit, die Software des Netzbetreibers wieder durch die des Telefonherstellers zu ersetzen Debranding.

Mobiltelefone, mit denen man mit zwei Netzkarten gleichzeitig anruf- und empfangsbereit ist, nennt man Dual-SIM-Handys.

Moderne Dual-Sim-Telefone verfügen über 2 komplette Sende- und Empfangseinheiten, die nicht wie bei älteren Modellen manuell gewechselt werden müssen.

Bis heute gibt es Nachfolgemodelle dieses Namens, der seit auch in englischen Wörterbüchern geführt wird. Gemeint war damit ein hand-held transceiver , also ein in der Hand gehaltener Sender und Empfänger.

Das US-amerikanische sowie südafrikanische Englisch spricht meist vom cell ular phone cell ist die Zelle rund um einen Transceiver im mobilen Netzwerk , im britischen Englisch vom mobile phone oder kürzer mobile.

Der Ausdruck wird jedoch von der Telefongesellschaft Swisscom als geschützte Marke allein für ihre Dienste beansprucht. Im Zuge der Öffnung des Mobilfunkmarktes verbreitet sich auch in der deutschsprachigen Schweiz der vom Netzbetreiber unabhängige Name Handy immer mehr.

Auch in anderen Sprachen haben sich teilweise sehr plastische Bezeichnungen für das Mobiltelefon eingebürgert. Zumeist richtet sich die Bezeichnung nach einer augenfälligen Eigenschaft des Gerätes.

Als sein wichtigstes Charakteristikum gilt die Portabilität: Der lateinische Wortstamm mobile findet sich etwa in der deutschen Bezeichnung Mobiltelefon.

Im niederländischen Sprachraum gibt es regionale Unterschiede bei der Bezeichnung. Auch in Slowenien wird der Ausdruck gsm in englischer Aussprache oder aber mobitel verwendet.

Auch mobilnik ist gebräuchlich. In manchen Ländern wird das Mobiltelefon nach Netzbetreibern oder Herstellern benannt, die sich als erstes etabliert haben.

Hierbei ist zu bemerken, dass Pelephone auch der erste israelische Netzanbieter war. In einigen Umgebungen, insbesondere bei Aufführungen in Kinos, Theatern oder Opern und vor allem in Gotteshäusern oder auf Friedhöfen wird die Nutzung von Mobiltelefonen häufig als störend empfunden.

Deshalb gehen etwa Kinobetreiber dazu über, die Nutzung aktiv oder passiv zu unterbinden. In anderen Ländern wie auch Deutschland ist jedoch die Nutzung der Sendefrequenzen untersagt, da diese exklusiv den Netzbetreibern vorbehalten sind.

Die Betreiber setzen deshalb auf die passive Störung von Funktelefonen durch eine gute Abschirmung der Säle.

Das führt allerdings auch dazu, dass Mobiltelefone die maximale Sendeleistung abstrahlen. In vielen Ländern wird das Führen von Mobilfunkgesprächen in öffentlichen Verkehrsmitteln von den Mitfahrern oft als störend und als indirekter Zwang zum Mithören empfunden, zumal dabei meist lauter gesprochen wird als im Gespräch mit anwesenden Personen.

In manchen Ländern, so in Japan, gilt es als verpönt, in öffentlichen Verkehrsmitteln Telefongespräche zu führen oder auch nur Klingeltöne erklingen zu lassen; auf diese Verhaltensregel wird mit Ansagen aufmerksam gemacht.

In Graz wurde in den städtischen öffentlichen Verkehrsmitteln ein Telefonierverbot erlassen, das aber nicht durchgesetzt wird. Die Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung ist Fahrzeugführern in vielen Ländern verboten auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In Deutschland wurden im Jahr in Autotelefon oder sonstiges elektronisches Gerät, das der Kommunikation, Information oder Organisation dient, nur benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Gerätes nicht aufgenommen oder gehalten werden muss und die Bedienung des Geräts über eine Sprachsteuerung erfolgt oder zur Bedienung nur eine situationsangemessene, kurze Blickzuwendung erforderlich ist.

Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor vollständig ausgeschaltet ist.

Zudem werden in diesen Fällen zwei Punkte im Fahreignungsregister eingetragen und zusätzlich ein einmonatiges Fahrverbot verhängt.

Für Motorradfahrer, die auch während der Fahrt ihr Mobiltelefon nutzen möchten, existieren spezielle Motorrad-Gegensprechanlagen.

Doch selbst bei Nutzung einer Freisprecheinrichtung kann ein Fahrzeugführer, wie neueste Studien zeigen, erheblich vom Verkehrsgeschehen abgelenkt werden.

Britischen Studien zufolge muss die Fahrbeeinträchtigung des Fahrzeugführer durch das Telefonieren mit derjenigen gleichgesetzt werden, die unter Alkoholeinfluss erfolgt.

In Österreich ist das Telefonieren mit einem Mobiltelefon während des Lenkens eines Kraftfahrzeugs seit dem 1.

Juli verboten. In Krankenhäusern ist das Einschalten von Mobiltelefonen oft nicht erlaubt, da befürchtet wird, die elektromagnetischen Felder könnten die Funktion medizinischer Geräte beeinträchtigen.

Es würde also ausreichen, das Verbot in Krankenhäusern auf Räume wie Intensivstationen zu beschränken. Eine an der Mayo-Klinik durchgeführte Studie ergab ebenfalls, dass Krankenhausgeräte nicht von Mobiltelefonen beeinflusst werden: In Tests fanden die Forscher keinen einzigen Nachweis dafür, dass die Nutzung eines Mobiltelefons zu einer Störung von Apparaten auf Intensivstationen und in anderen Bereichen des Krankenhauses führen könnte.

Alle zugelassenen Geräte, besonders natürlich die in Krankenhäusern, müssen eine Mindest störfestigkeit aufweisen, die ein Mehrfaches des beim Betrieb von Mobiltelefonen erreichten Signals betragen muss.

Auch in einigen Flugzeugen ist Mobiltelefonieren während des Fluges inzwischen erlaubt. Mehrere Fluggesellschaften planen, ihre Flugzeuge mit Sendegeräten auszustatten, die die Funksignale der Mobiltelefone über Satelliten an die Mobilfunknetze weiterleiten.

Die Sendeleistung der Mobiltelefone wird durch das Bordsystem auf ein Minimum reduziert. Vielfach werden sogenannte Mobiltelefonstrahlenfilter angeboten, die angeblich vor Strahlung schützen sollen.

Solche Aufkleber oder Folien können die Nutzaussendung des Geräts beeinträchtigen. Hierdurch kann der Regelkreis zwischen Mobilteil und Basisstation gestört werden.

Dann sendet das Mobilgerät und auch die Feststation mit höherer Leistung, als in der jeweiligen Situation ohne Folie erforderlich wäre. Bei einer ganzen Reihe von Kunstprojekten wurden Mobiltelefone verwendet, um Interaktionen zu ermöglichen.

Das Saroskop reagiert auf elektromagnetische Strahlung und ermöglichte damit u. Mobiltelefone werden passgenau mit bekannten Kunstmotiven beklebt um eine Individualisierung im Alltag zu erreichen.

Dazu werden bedruckbare Beschriftungsfolien eingesetzt, diese gewährleisten einen Schutz der Gehäuse vor Kratzern, sowie die Verwendung des Mobiltelefon als einzigartiges Kunstobjekt mit Motiven bekannter Künstler.

Seit dem 1. Juli ist es nötig, dass eine SIM-Karte eingelegt ist. Was heute alltäglich erscheint, war zu dieser Zeit jedoch noch nicht abzusehen. Erst Ende der 50er Jahre gelang es der Bundespost ein erstes analoges Mobilfunknetz aufzubauen, damals noch per Hand.

Samsung Galaxy S3 im ersten Test. Erkennen Sie vielleicht das ein oder andere Gerät wieder? Wie alles begann: Die Geschichte des Smartphones Bild 1 von Zudem ist es auch gleich das erste Smartphone mit einem Touch-Display.

Mit dem Z können sich Anrufer also erstmals in Deutschland beim mobilen Telefonieren gegenseitig sehen. Sogar private Haushalte rüsten auf die drahtlose Datenübertragungstechnik um.

Das High-Tech-Multitalent wiegt dafür aber auch stramme Gramm. Oder niedrig, wenn man so will. Ein flacheres Handy hat es bis heute nie wieder gegeben.

Samsung brachte damit einen neuen Trend auf den Weg. Damals wurde noch der Standard DMB unterstützt, der inzwischen eingestellt wurde.

Obwohl die Ausstattung ansonsten recht mager ausfiel, kostete das Gerät beim Start knapp Euro. Und auch nicht Sony Ericsson oder Samsung.

Mit einem Gewicht von Gramm war es aber ein echter Brummer. Und im Gegensatz zu dem finnischen Schlachtschiff war das Touchscreen-Smartphone mit 17 Millimetern Bauhöhe sogar richtig handlich.

Die Technik besorgt sich über das Mobilfunknetz zusätzliche Standort-Informationen. Kann es doch, behauptet Samsung. Die Technik rund um mobiles Internet und Smartphones entwickelt sich in diesen Tagen so schnell wie noch nie — aus diesem Anlass haben wir einen Blick in die Vergangenheit geworfen.

Die nächsten technischen Entwicklungsschritte brauchten ihre Zeit. Es wog weniger als Gramm und mit ihm wurde der Vibrationsalarm eingeführt.

Der Durchbruch des Handys auf dem Massenmarkt kam durch einen ehemaligen Hersteller von Gummistiefeln: Der Nokia Communicator wurde veröffentlicht.

Plötzlich konnte man mehr mit dem Mobiltelefon machen, als nur per Telefonat und SMS zu kommunizieren. Mit dem Nokia Communicator konnten nicht nur Kurznachrichten, sondern auch E-Mails und Faxe versendet und empfangen werden.

Der Nokia Communicator verfügte darüber hinaus über eine variable Mehrgelenksantenne, mit der auch unter schlechten Bedingungen Empfang bestand.

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1 thoughts on “Die Entwicklung Des Handys

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